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Thermoholz – Alternative zu Tropenholz
11.3.2010
Für Anwendungen im Außen- und Innenbereich
- Terrassenbeläge, Badestege
- Holzfliesen oder Gartenwege
- Balkonbeläge oder Gartenmöbel
- Randeinfassungen für Swimmingpools
- Windschutzelemente, Zäune
- Fassaden
- Parkett- oder Vollholzböden
- Arbeitsplatten in Küche und Werkstatt
- Exklusive Fußböden in Nasszellen wie Badezimmern
Holzarten
Esche, Buche, Lärche, Kiefer
Betrachtet man die physikalischen Testergebnisse der Thermohölzer (Formstabilität, Zähigkeit, Oberflächenhärte, etc.), so ist Thermoholz VOR allen Tropenhölzern zu platzieren.
Schnelle Trocknung
Hohe Zähigkeit
Rutschfestigkeit
Hohe Oberflächenhärte
Langlebigkeit
Formstabilität
Die ökologischen Vorteile
Einheimisches Holz, vor allem Laubholz, kann nach der Wärmebehandlung Funktionen übernehmen, welche bisher Tropenholz vorbehalten waren. Dies ist ein Beitrag zum Schutz der bedrohten Regenwälder und fördert die Bewirtschaftung europäischer Laubmischwälder.
Holz ist ein Naturprodukt. Als Thermoholz bleibt es das auch.
Es werden keine chemischen Konservierungsmittel und oft auch keine Farbanstriche mehr benötigt.
Es werden keine chemischen Konservierungsmittel und oft auch keine Farbanstriche mehr benötigt.
Die Thermoholzprodukte sollen durch ihre regionale Herkunft und ökologische Herstellung einen umweltfreundlichen Ersatz für Tropenhölzer, Kunststoffe und Stahl bieten.





